Chronik XXXXIV - Schweinswale

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Chronik XXXXIV


72. CHRONIK XXXXIV BEOBACHTUNGEN und MELDUNGEN
 
 
Freitag 29. September 2023: Räumung der Munitionsaltlasten beginnt 2024

Die Räumung der vermutlich mehr als 1,6 Millionen Tonnen Munitionsaltlasten in der Ostsee soll, wie die Umweltministerin Frau Steffi Lemke bekannt gibt, in der zweiten Hälfte 2024 probeweise beginnen. Vorgesehen sind Seegebiete in der Lübecker Bucht vor Haffkrug und Pelzerhaken. Bis 2025 sollen moderne Plattformen entwickelt werde auf denen die Munition entschärft/entsorgt werden soll, die mit Hilfe von Robotern vom Meeresgrund heraufgeholt wird. Dafür vorgesehen sind 100 Millionen Euro vom Bund. Ob sich das Land Schleswig – Holstein finanziell beteiligt, steht noch nicht fest.

Kommentar: Endlich, möchte man sagen in Anbetracht der Tatsache, dass man schon 2007 soweit war. NABU und GSM hatten damals unter Beteiligung von mehreren nationalen und internationalen Experten auf einem Symposion in Neumünster entsprechende technische Lösungsmöglichkeiten vorgestellt und auch praktisch demonstriert.


Dienstag 26. September 2023: „Warum Schweinswale immer früher sterben“ Schleswig-Holstein Magazin | 25.09.2023 | 19:30 Uhr und shz 26. 09. 2023

Am Montagabend im NDR - Fernsehen und in der heutigen Ausgabe des shz auf Seite 3 Schleswig – Holstein wird über den Besuch des Umweltministers Tobias Goldschmidt im Institut für Terrestrische- und Aquatische Wildtierforschung der Stiftung tierärztliche Hochschule Hannover berichtet. Er darf der Leiterin des Instituts Frau Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert bei der Sektion eines Schweinswals von der Insel Sylt über die Schulter schauen und erfährt einiges über den Zustand der Schweinswalpopulation in Nord- und Ostsee, der es nicht gut, sondern ausgesprochen schlecht geht. Die renommierte Wissenschaftlerin hat zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen im Auftrag des Umweltministeriums 2022 die Daten von 218 toten Schweinswalen erfasst und musste dabei feststellen, dass sich die Situation für die Schweinswale seit Jahren verschlechtert. Weibliche Tiere in der Ostsee werden im Durchschnitt weniger als 4 Jahre, in der Nordsee weniger als 6 Jahre alt.   Insgesamt ist die die Lebenserwartung von 20 bis 30 Jahren in früheren Zeiten jetzt auf 10 Jahre gesunken. Damit einher geht ein verminderter Fortpflanzungserfolg, da weibliche Schweinswal erst mit 4 Jahren geschlechtsreif werden. Als Ursachen benennt die engagierte Tierärztin und Veterinärpathologin den Müll in den Meeren, die Belastung mit Schadstoffen, der Lärm und die Fischerei. All das führe zu mehr Krankheiten und Totfunden. Die extreme Mortalität sei nicht auf ein vermehrtes Auftreten der Art zurückzuführen, da der Bestand an Schweinswalen zurückgehe, wie die letzten Zählungen ergeben hätten. Viele Schweinswale litten neben Erkrankungen an einer Schädigung des Gehörorgans: „Ein blinder Schweinswal kann sich weiter perfekt orientieren, ein gehörloser ist über kurz oder lang zum Tode verurteilt.“ Deswegen ist sich Frau Professor Siebert mit dem Umweltminister Tobias Goldschmidt einig in der Forderung zur Einrichtung eine umfassenden Meeresschutzgebietes, eines Nationalparks Ostsee.



Kommentar: Es ist deprimierend zu erleben, wie der Zustand unserer Meere, der Meeressäugetiere und auch der Population des Ostseeschweinswals immer schlechter, bedrohlicher wird. Bereits im Juni 1986 gab es eine Konferenz im Alfred-Wegner-Institut in Bremerhaven, die sich intensiv mit der Bedrohung des Schweinswals in Nord- und Ostsee befasste. Daraufhin gründete sich die European Cetacean Society im Januar 1987 in Hirthals DK. !991 wurde mit den Anrainerstaaten das Vertragswerk ASCOBANS (Agreement on the Conservation of Small Cetaceans of the Baltic, North East Atlantic, Irish and North Seas) vereinbart, das sich im Wesentlichen auf die am häufigsten vorkommende Art – den Schweinswal - fokussiert. 2002 wurde ergänzend der Jastarnia Plan in Polen beschlossen, ausdrücklich zum Schutz des Schweinswals der Ostsee. Aber es wird immer schlimmer, statt besser. Immer mehr Bereiche der Ostsee werden durch menschliche Aktivitäten verlärmt, vermüllt und vergiftet, der Heringsbestand ist auf einem dramatischen Tiefpunkt, es gibt immer mehr Bereiche sauerstoffarmer Todeszonen. Helfen kann nur ein umfassendes Meeresschutzgebiet, ein großer Nationalpark Ostsee. Nachfolgende Generationen werden die Bedenken, Ein- und Widersprüche gegen das Vorhaben kaum nachvollziehen können, nur hoffentlich gibt es dann noch Schweinswale.

 
Samstag 23. September 2023: Furchen-/Finnwal in der Nordsee



Screenshot aus dem Video von 65 Seemeilen nordwestlich von Hanstholm DK kreuzt ein Wal die Route einer Fähre (?). Auf dem Video ist der Furchenwal nur einmal kurz auftauchend und blasend zu sehen. www.hvaler.dk
 
Kommentar: Die höhe des Blas, die Form der Finne und die Art wie der Wal wieder unter der Wasseroberfläche verschwindet sprechen für einen Finnwal Balaenoptera physalus (Linnaeus, 1758)
 

Freitag 22. September 2023 Schwertwal in Island gestrandet und zurück ins Meer www.hvaler.dk

Der Schwertwal war in der Nacht des 21. September an der Westküste Island bei Gilsfjörður gestrandet. Als er am Morgen immer noch lebte, hat sich ein Rettungsteam unter Mitwirkung von Tierärzten bemüht, ihn wieder ins Meer zurückzubringen. Das gelang in der Nacht des 22. 09. 23 um 21h57. Es soll sich um ein jugendliches, männliches Individuum von 6m Länge gehandelt haben, der zu einer Gruppe von 7 Schwertwalen genörte.

Der Schwertwal soll gesund und bei guter Kondition gewesen sein.



Kommentar: Handelt es sich vielleicht um den Schwertwal, der bereits von April bis Mai 2022 im Limfjord und im November 21 bei Skagen gestrandet war? Lars Mikkelsen meint, dass es sich auf Grund der Größe um einen anderen Schwertwal handeln müsse, dieses Tier sei deutlich kleiner, als das "dänische" Tier. Vielleicht ergibt ein DNA - Abgleich weiteren Aufschluss!


Montag 18. September 2023 Schweinswale bei Holnis

Auf dem Video sind mindestens 2 Schweinswale bei glatter See zu erkennen, vermutlich jagend. www.hvaler.dk



Screenshot aus dem Video von Finn Christian Boiskau Hansen
 

Samstag 17. September 2023: Eine Kegelrobbe und zwei Große Tümmler bei Thyborøn www.hvaler.dk



Henning Svindberg die Kegelrobbe und die Gr. Tümmler vom Boot noch um 22h MEZ fotografiert. Bei den Gr. Tümmlern handelt es sich vermutlich um eine Koalition zweier männlicher Individuen.


Samstag 16. September 2023: Wieder ein Großer Tümmler im Fehmarn Belt und in Travemünde www.hvaler.dk



Am 16. September 23 filmt Lars Munk von der Fähre Puttgarden – Gedser einen Gr. Tümmler
 
Seit Mittwoch dem 13. September hält sich wieder ein Gr. Tümmler in Travemünde auf. Es ist nicht ganz sicher, ob es sich um Yoda/Delle handelt, der ursprünglich aus schottischen Gewässern stammend, erstmal im Juni 2019 vor Sonderborg in der Flensburger Förde gesichtet wurde und sich seit November 2019 im Svendborg Sund aufhält. Er war bereits am 22. April 2023 vor Travemünde aufgetaucht und am 11. August in Rostock (s. 12. August). Weitere Sichtungen von Großen Tümmlern vor Neustadt, Grömitz und Travemünde gab es am 22. Und 24. März 2022 (Chronik 70 und 65 )



Fotos Jonas Walzberg, Michael Sprengel, dpa, shz, Zeit, FAZ
 
 
Dienstag12. September 2023 22h02: Schweinswale, Badende und Hund www.hvaler.dk

An Rude Strand von Odder sehen zwei Badende einen Schweinswal und eine hebt ihren Hund aus dem Wasser. So bemerken weder die Badenden noch der Hund, dass hinter ihnen ein weiterer Schweinswal auftaucht.    
            
Claus Buur Rasmuss hat die Situation gefilmt und wie folgt kommentiert: „Manchmal kann man sich so auf Dinge in der Ferne konzentrieren, dass man komplett vergisst, was einem nahe ist 🙂“




Montag 11. September 2023: Neues vom Weißwal „Hvaldimir“ in norwegischen Gewässern  www.valar.se in einer etwas verbesserungsbedürftigen Übersetzung

„Hvaldimir setzte seinen Weg entlang der norwegischen Südküste fort, nachdem er Lysekil am 23. Juli verlassen hatte. Mitte August befand er sich nördlich von Stavanger. Dort hielt er sich für ein paar Wochen in einer Fischfarm auf, und allem Anschein nach hat er sich selbst gegessen. Er ist es gewohnt, sich in Fischfarmen aufzuhalten, und es sind Fische, die von den Farmen angezogen werden, von denen er sich ernährt – nicht diejenigen, die in den Käfigen gezüchtet werden.
 
Wohin er als nächstes gehen wird, ist (natürlich) unmöglich zu wissen, aber nach Norden und in die Fjorde, an die er gewöhnt ist, ist eindeutig besser als die belebten Gewässer, in denen er den ganzen Sommer über gereist ist Montag 11. September 2023 der Weißwal an der Küste Südnorwegens.“

    

Foto Hriztina Balota

Kommentar: Die Beobachtung ist sehr interessant: Der Weißwal bricht also nicht in die Fischfarm ein, wie das filmisch von einem Buckelwal in einer kanadischen Lachsfarm dokumentiert wurde, sondern er fängt Fische ab, die von dem verlockenden Nahrungsangebot aus der Fischfarm angezogen werden. Ähnliches wird auch von Großen Tümmlern in anderen Meeresregionen berichtet.
 

Montag 11. September 2023 Nördlicher Entenwal oder Dögling im Öresund www.valar.se

Aus dem Schwedischen übersetzt: „Am Sonntag, den 10. September, wurde im nördlichen Teil des Sunds ein Nördlicher Schnabelwal (Tau) beobachtet. Das dänische Fernsehen 2 hat einen Kurzfilm veröffentlicht, der zeigt, wie der Wal mit seiner Schwanzflosse zuschlägt und auch spektakulär springt (fast sein ganzer Körper über der Oberfläche).“

Kommentar: Noch ist das Video auf dem dänischen Sender TV 2 zu sehen. Es dürfte sich um einen wahrscheinlich noch jugendlichen Nördlichen Entenwal oder auch Dögling (Hyperoodon ampullatus Forster, 1770) handeln. Laut den dänischen Kollegen erfolgte die erste Sichtung bereits am Samstag den 9. September. Carl C. Kinze Kopenhagen bestätigt die Artdiagnose und fasst die bisher bekannten Vorkommen von Döglingen im Öresund wie folgt zusammen:

1822 Landskrona, Schweden. In der Literatur steht wohl 1823, aber es war das Jahr davor.

1873 Tuborg Hafen. Zwei einzelne Entenwale, mit Längen von 19 (579 cm) und 25 Fuß (662 cm)

1957 Bellevue Beach. Wiederum zwei Entenwale mit einer Körperlänge von 485 cm bzw. 489 cm

2000 Beobachtung nördlich von Kronborg.









Sonntag 10. September 2023: 17. GreenScreen Fetival in Eckernförde beendet

Es wurden 100 Filme in sieben verschiedenen Lokalitäten gezeigt. Darunter waren auch mehrere Naturfilme, die sich kritisch mit dem Zustand der Meere auseinandersetzen.  Nominiert als bester Meeresfilm war die Dokumentation des ZDF PLANET E OSTEE IN NOT „Ist das Binnenmeer noch zu retten?“ Sicher ist ein Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion über den Nationalpark Ostsee nicht unbeabsichtigt.
 

Montag 05. September 2023: Schweinswalsichtung zwischen Damp und Waabs

Um 12h20 beobachten wir unter Segeln in Küstennähe auf ca. 54°35,5' N   010°02,4 E eine Schweinswalmutter mit ihrem Nachwuchs, die sich dem Boot auf etwa 10m nähern.  Am 20. 08. 23 haben wir um 12h30 im gleichen Seegebiet ebenfalls eine Mutter mit Kind beobachten können. Da weibliche Schweinswale relativ ortsgebunden sind, ist es nicht ausgeschlossen, dass es sich bei beiden Beobachtungen um dieselben Schweinswale gehandelt hat. Stellnetze haben wir in dem Gebiet nicht entdeckt, wohl aber mehrere schnellfahrende Motorboote, im Gegensatz zur ersten Beobachtung gab es diesmal keine Jetskis auf dem Wasser.



05. 09. 2023 Seehunde auf dem Steg des Segelclubs Naskov DK  www.hvaler.dk





Freitag 25. August 2023: Djursland Grenaa neun Große Tümmler www.hvaler.dk



Vogelbeobachter in Grenaa auf der Halbinsel Dursland beobachten und fotografieren um 5h45 einen Trupp von neun Gr. Tümmlern.
 
Kommentar: Aufgrund der großen, scharf pointierten Finnen könnten es vielleicht auch Weißschnauzen- Delphine Lagenorhynchus albirostris (Gray, 1846) gewesen sein.
 

Dienstag 22. August 2023: Springender Schweinswal bei Middelfart DK fotografiert von Niels H. C. Martner






Freitag 18. August 2023: Lübecker Nachrichten Artikel über „Delle“ Der Svenborger Jesper Andersen hat ihn wiedererkannt




Montag 14. August 2023: Schweinswalsichtungen in der Flensburger Förde

Am 14. Und 12. August 23 um 10h30 bzw. 15h15 beobachtet Kapitän Hansen eine Schweinswalmutter mit Kind zwischen Glücksburg und den Ochseninseln
 

Samstag 12. August 2023: Großer Tümmler in Rostock

Wie die Lübecker Nachrichtenberichten begleitete am gestrigen Tag ein Gr. Tümmler das Schlauchboot der Polizei. Man vermutet, es könnte sich um „Delle“ handeln, der ursprünglich als „Yoda“ in schottischen Gewässern beheimatet, seit 2019 im Svendborg Sund und später Travemünde begeistert hat.




Dienstag 1. August 2023: Weißwal in schwedischen und norwegischen Gewässern www.valar.se

„Vladimir ist (vorerst) zurück in Norwegen. Nachdem man ihn am Wochenende vom 22. bis 23. Juli im Hafen von Lysekil gesehen hatten, schwamm er weiter entlang der norwegischen Südküste und wurde in Ula, Larvik (25. Juli), Stavern (26. Juli) und Kragerø (28. Juli) beobachtet.

Es ist immer noch nicht bekannt, in welchem Zustand er sich befindet, obwohl er sich in den letzten zwei Monaten energisch entlang unserer Küste hin und her bewegt hat. Um seinen Allgemein- und Gesundheitszustand beurteilen zu können, wäre regelmäßige Untersuchungen nötig gewesen. Aber es war nicht möglich, selbst wenn es erfahrene Leute gab, die es gekonnt hätten. Es unterstreicht, wie wichtig es ist, die Empfehlungen zu befolgen – berühren Sie den Wal nicht, schwimmen Sie nicht mit ihm, fahren Sie vorsichtig mit dem Boot. Die Empfehlungen sind dazu da, sowohl Wale als auch Menschen zu schützen“
 

Montag 17. Juli 2023: Buckelwal bei Middelfart www.hvaler.dk



Rasmus Razz Jørgensen hat einen Buckelwal im nördlichen Kl. Belt gefilmt
 
 
Sonntag 9. Juli 2023: Beobachtung eines Zwergwals im Skagerrak

Peter Grahn berichtet auf www.valar.se über die Begegnung mit einem Zwergwal im Skagerrak:
 
"Wir trafen hier auf einen Zwergwal – den wir etwa 2 Stunden lang beobachten konnten. Offensichtlich auf Nahrungssuche, blieb er manchmal an derselben Stelle einschließlich längerer Tauchgänge – dazwischen bewegte er sich allmählich in südwestlicher Richtung. Meist sahen wir ihn in relativ großer Entfernung, aber manchmal kam er kam er auch näher – langsam parallel zum Boot oder sogar knapp hinter oder auch unter dem Boot schwimmend, nur ein paar Meter entfernt und offensichtlich neugierig – dabei aber erstaunlich dezent. Optisch erkennbar waren seine arttypischen weißen Streifen über den Brustflossen, die einen schönen Kontrast zur "dunklen Tiefe" bildeten. Hin und wieder, natürlich noch viel spektakulärer waren heftige, laute Atemzüge unter rollenden Bewegungen an der Oberfläche."




Freitag 23. Juni 2023: Schwertwal stoppt niederländische Regattayacht JAJO auf der letzten Etappe des OCEAN RACE

Auf der letzten Etappe des Rennens von Den Haag nach Genua vor der spanischen Küste im Atlantik wurde die erfolgreich liegende niederländische Yacht von zwei Schwertwalen gestoppt. Der Skipper van Beek beschreibt die Situation so: „Zwei Orcas kamen direkt auf uns zu. Das war beeindruckend, aber auch beängstigend! Das sind wunderschöne Tiere, aber es war auch gefährlich. Ein Orca hat unser Ruder attackiert.“ Er stoppt die Yacht und ließ die Segel bergen. JAJO fiel dadurch vom zweiten auf den vierten Platz zurück.



Kommentar: Ob die Schwertwale tatsächlich vorhatten die Yacht zu rammen, ist nicht ganz sicher, vielleicht waren sie nur neugierig. Auf jeden Fall entspricht das Auf-stoppen des Bootes guter Seemannschaft - zum Schutz der Besatzung und des Bootes.

Seit August 2020 gibt es Berichte über Schwertwale die Yachten vor der Iberischen Halbinsel attackieren, von der nordspanischen Küste bis Gibraltar. 2023 wurden 53 Attacken gemeldet in die vorwiegend Schwertwalmütter mit ihrem Nachwuchs involviert sein sollen: 12 Boote mussten abgeschleppt werden, eine Yacht ist gesunken. Am 19. Juni 2023 wird die 7 Tonnen Yacht von Wilhelm Rutten auf dem Weg von Lerwick nach Bergen in schottischen Gewässern von einem Schwertwal mehrmals angegriffen als der Skipper Makrelen angelte. Es ist der erst Vorfall dieser Art in der Nordsee


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